| Ganderkesee, Oldenburg |
| Petermann Introduction - Johann Berend Petermann - Engelbart - Petermanns in Ganderkesee - Home |
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My great grandfather, Johann Berend Petermann, was born in Ganderkesee, Germany in 1843. There were Petermanns in Ganderkesee as early as 1699. Other related families in Ganderkesee were: Alffs, Auffarth, Bremermann, Engelbart, Mencke (Menckens), Neelss, Osterloh, Schwarting and Stuthof. The parish of Ganderkesee included the town of Ganderkesee and the villages of "Almsloh, Bergedorf, Bookholzberg, Bookhorn, Bürstel, Elmeloh, Falkenburg, Grüppenbühren, Habbrügge, Havekost, Heide, Hengsterholz, Hohenböken, Holzkamp, Hoyerswege, Hoykenkamp, Immer, Neuenlande, Rethorn, Schierbrok, Schlutter, Schönemoor, Steinkimmen and Stenum."
The town of Ganderkesee is located about 12 miles from the important port city of Bremen. Many of the young men from Ganderkesee went to sea with the Bremen ships in the mid to late 1800s.
The municipality of Genderkesee lies between the Hunte and Weser rivers on the northern edge of the Wildeshauser Geest Nature Park in the council of Oldenburg in Lower Saxony. The village of Gandekesee is the center of the municipality and dates back over a thousand years. The Gaukirke, St Cyprian and Cornelius, the first stone church, was built in 1052 and contains an organ from 1699. The old village was tightly clustered around the church. The thatched roofs of the houses were very flammable and the town was almost completely destroyed by fire at least three time in a hundred years, causing great hardships for the local population. Ganderkesse was a market town and held an annual festival. The area was ruled by the count of Oldenburg who built a castle nearby in Delmenhorst in 1260. The area was under Danish rule from 1667 to 1773. It was ruled by Duke Peter Frreidirch Ludwig I Duke of Oldenburg from 1785-1829 St. Cyprian and Cornelius, Ring 14, 27777 Ganderkesee, Phone: 04222 / 942 00. The records for St Cyprian and Cornelius have been micorfilme in part by LDS — films # 143101 and 143102. See Johann Berend Petermann go to Die Gaukirche St. Cyprian- und Cornelius in Ganderkesee to see images of the church. In ancient times there were seven chapels in the parish of Ganderkesee: Bergedorf, Kirchkimmen, Habbrügge, Gruppenbüren, Stenum, Schlutter and Bürstel. It was too expensive to maintain all of the chapels and so it was decided to build one large main church. Legend has it that the local farmers did not know where to built the church so the decided to let a white goose fly and when it landed they would build on that spot. Following its natural calling, the goose landed in a pool in the valley where the church now stands. The pool had to be filled with nearby earth so the church could be built. And so the place was named Ganderkesee and the arms of the town contain a white goose. On the left of the entrance on the south side of the church is a stone wall with a small cloven hoof and an the end of an animals tail. When the church was under construction it was thought that the devil wanted to destroy it but wanted to wait until the last minute so that the people would be all the more tortured and not want to start the construction again. The devil had the power to destroy the church as long as the pulpit was not finished. After that he lost his power. The smart people of Ganderkesee installed the pulpit long before the church had a roof. When the devil saw the pulpit installed in the unfinished church he was so mad he stood with his back against the wall and pushed angrily but it was too late, his power had passed. A trace of his hoof and tail remain in the wall. Aberglaube und Sagen aus dem Herzogthum Oldenburg, Volume 2 By Ludwig Strackerjan, 1867 The church in Ganderkesee: Die Kirche der Gemeinde steht zu Ganderkesee. Die Zeit ihrer Erbauung ist ungewiß und die Angaben schwanken zwischen 1050 und 1352. Die letztere Angabe wird die richtigere sein, weil die Hatten-r gewiß, wennschon 1050 zu Ganderkesee eine Kirche gewesen wäre, nicht bis 1192 nach dem fernen Niefelstcde, sondern hierher zur Kirche gegangen wären. Der Platz für den Kirchenbau soll nach der Sage zwischen da umliegenden Ortschaften streitig gewesen sein. Um den Streit zu entscheiden, ließ man einen geblendeten Gänserich fliegen unter der Verabredung, daß dahin die Kirche gebaut werden solle, wo der Gänserich sich niederlasse. So geschah es, und der Ort erhielt davon seinen Namen, der in des Drosten von der Specken oldenburgischem Erdbuch von 1428 "Ganderkescde" (de Gander lese de) lautet. Die Kirche ist groß, hat 2 groée Glocken, eine schöne große Orgel und einm hohen schlanken Thurm, der jedoch vor seinem Einsturz im Jahre 1703 viel höher gewesen sein soll.Delmenhorst is made up of the parishes of Hasbergen, Schönemoor, Ganderkesee and Hude. Ganderkesee Official Web site in German
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| Images of Ganderkesee | |
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Ev Kirke (1352, Turm 1052) | |
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Am Ring [The Ring] | |
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Postcard collection of Maggie Land Blanck Gasthof Hoyerswege, J. B. Menkens Ganderkesee Scha-iger Sommergarten und doppelte Bun-eskegelhahn [printed on back] It appears from some web information that this establishment is still in business. Ganderkesee
"Der Boden ist fast durchgangig wellenförmig eben, stach, hin und wieder mit einigen kleinen Anhöhen untermischt, von denen man an einigen Stellen, z. B. bei Hohenböken, eine schön Aussicht ins Stedingerland, und bei Schlutter ins Hoyaische hat. Die Hauptbestandtheile des hiesigen Bodens sind Haid-und Moor-Erde und Sand, mitunter auch Lehm oder Dwo. Wahrscheinlich würde sich auch hin und wieder Mergel finden, wenn man sorgfältig darnach suchte. Da, wo sich fruchtbarer Lehm findet, könnte dieser mit gutem Nutzen auf die sandigen Aecker gefahren werden, oder, wo er nicht über 1 bis IV2 Fuß tief unter der Oberstäche der Aecker liegt, wol durch tieferes Pflügen hinauf gefördert werden, und wo er tiefer liegt, könnte auch hier das in der Marsch fast allgemein übliche Wühlen vielleicht mit gutem Erfolg angewandt werden. Aber die sonst so fleißigen Eingesessenen dieses Amts bleiben, wie auch die in andern hiesigen Geest-Aemtern, noch immer bei der alten Gewohnheit, außer dem thierischen Dünger (Mist) fast nichts als sogenannte Plaggen auf die Aecker zu bringen, obgleich diefe Plaggen oft fast eben so mager sind, als der Acker, den sie damit düngen wollen. Daß der hiesige Boden, ungeachtet seiner natürlichen Magerkeit, gegen den auf ihn verwendeten Fleiß seiner Besitzer nicht undankbar ist, sieht man daraus, daß er bei guter Bearbeitung und Düngung in einigen hiesigen Feldmarken, z. B. in der des Dorfes Ganderkesee, von Rocken das 8te bis 10te, von Gerste und Hafer das 12te bis IZte Korn giebt, und bei vorzüglich günstiger Witterung wol noch mehr. Den schwersten Rocken (2 Scheffel 39 - 40 Pfund) bauet man auf dem Vielsiedter Felde und auf einem Theil des Hurreler Feldes, der daher auch viel zum Brannteweinbrennen gesucht wird; mit unter auch zu Saatrocken. Eine bestimmte, ü berall im Amte gleichförmige Ackerwirthschafts-Methode findet hier nicht statt; sondern der Eine befolgt diese, der Andere eine andre Methode; - im Ganzen aber ist eine Art von sogenannter Dreifelder-Wirthschaft bei den hiesigen Geest-Bauern die herrschende. Einige wenige Gutsbesitzer machen zwar davon eine Ausnahme und treiben ihren Feldbau nach der rationellen Ackerwirthschafts-Methode, finden aber bei den kleinen Landbesitzern keine Nachahmung" Buerstel - a Hamlet in Ganderkesee The Osterloh family lived in Buerstel, a hamlet in the town of Ganderkesee. In "ancient times" there was a chapel in Buerstel.
"d. Zu Bokelesch, Ksp. Strücklingen, im Herrenholze, hält sich ein weißes Pferd auf; viele haben es schon gesehen. - Auf dem Kirchhofe zu Ganderkesee zeigt sich nachts ein Schimmel. Gewöhnlich zeigt er sich bei der Habbrügger Pforte, aber auch an anderen Stellen im und in der Nähe des Dorfes. Einst kam ein früherer Pastor zu Ganderkesee im hellen Mondenschein um Mitternacht von einer Hochzeit. Als sie über den Hexenberg zwischen Bürstel und Ganderkesee fuhren, stand mit einem Male an jeder Seite des Weges ein großer Schimmel mit feurigen Augen und hielt die Zunge aus dem Halse, sich bäumend, wie man Pferde wohl auf Wappen sieht. Der Pastor mußte zwischen ihnen durch. Er sagte aber "Herr, führe uns nicht in Versuchung," und in demselben Augenblicke waren die Schimmel verschwunden."See Osterloh at Engelbart
Hohenboken Hohenboken is a hamlet between Oldenburg and Bookholzberg, north of the town of Ganderkesee. Heinrich Auffarth lived in Hohenboken at the birth of his daughter, Beke, in 1823.
"Wie die ganze Umgegend des Vesuvs vulkanischer Boden ist, so hat auch sonst Alles um den Haßbrook her einen alterthümlichen Anstrich. Die Wohnungen in denen die Bauern hausen, liegen noch alle so weit verstreut umher, wie Tacitus dieß in seiner Germania beschreibt. Auch sind sie gewiß noch heutzutage nicht viel anders eingerichtet als wie damals. - etwa mit Ausnahme der Fensterscheiben. Die Gehöfte, die wir zwischen dem Stenumer und Haßbrooker Walde passirten, und in deren offene Thoren und Thören ich unterwegs immer wieder gern eintrat, hatten eben so alterthümlich klingende Namen als Einrichtungen. So hieß der eine "Hohenboken", der andere "Ohlenbusch", ein dritter "Wupperhorst." Jeder große Bauernhof hat hier so seinen eigenen Namen und die Bauerfamilien, die darauf wohnen, haben gewöhnlich die Namen ihrer Residenz auch als Familiennamen angenommen, indem sie dann den Lokalnamen noch einmal hinzufügen. So kam ich z. B. zu einem Bauer, Ohlenbusch to Ohlenbusch". (Altenbusch zu Altenbusch). Ein anderer hieß "Hinrich Wupperhorst to Wupperhorst", ein dritter "Brokshus to Brokhus". Zuweilen ist der Familienname verschieden von der Residenz, so heißt z. B. der auf Hohenböken: "Meyer to Hohenböken". Die Bauern werden nicht nur im gemeinen Leben in der angedeuteten Weise bezeichnet, sondern sie unterschreiben sich auch so. — "Die Wuppenhorsts". so sagte mir Ohlenbusch. "sitzen schon seit 700 Jahren auf ihrem "Hofe Wupperhorst". Mehre von diesen Bauern sind in neuerer Zeit sehr reich geworden. Dennoch aber sind sie ganz unverändert vollständig bäurische Bauern geblieben. Sie leben ganz nach der Väter Sitte, führen keine Neuerungen und Verbesserungen ein, nicht tinmal Blitzableiter und Schorrsteine, obwohl sie ihre alten eichenen Truhen voll Geld haben. Einem reisenden Bürger aus den Vereinigten Staaten, wo jeder wohlhabend gewordene Mensch sogleich wie ein mit Gas gefüllter Luftballon sich vom Bodeu erhebt und in andere Regionen schwingt, würden vermuthlich diese uralten, seit 700 Jahren hier hockenden und stockenden Bauernsamilien noch viel merkwürdiger gewesen sein, als die alten Eichen von Haßbrook selbst."The Hassbrook Forest near Stenum was filled with beautiful old oak trees and almost all of the old farm houses were shaded by oak groves. There were old trees of 20 feet in circumference. Nordwestdeutsche Skizzen: fahrten zu Wasser und zu Lande in den ..., Volume 1 By Johann Georg Kohl 1873
**Stenum is a village between Delmerhorst and Hohenboken. See Auffarth Hohenboken church BMDs are listed in Ganderkesee.
Population
1 Der Französische Kayser-Staat under der Regierung des Kaysers Napoleon des... by Albrecht Friedrich Ludolph Lasius.
The Area in 1895 The Oldenburg State Railroad ran from Bremen to Oldenburg through Delmenhorst and Ganderkesee. "The whole area as far north as Grüppenbühren provides a lot of very capable sailors for large carriers. Therefore, the peculiar boat-like character of the small houses can also be seen here."Ganderkesse, situated slightly higher than the surrounding area, derives its name from "verschiedene sehr unwahrscheinliche Lesarten." [several very improbable interpretations]. Mention is made of Heindenwall where remains of old ramparts were to be found also of the Stüh forest which was still in existence. "Die großn Buchen sind aber gelichtet, die Reiher seit 1891 verschwunden, auch die von Kohl beschriebene Frieseneiche steht seit 1890 nicht mehr.Some of the ancient forests remained in the area. weit näher der berühmte Hasbruch, einer der uralten Eichenwälder des Oldenburger Landes. Nur ein kleiner Teil des Waldes ist jetzt noch von der forstmäß igen Benutzung ausgeschlossen. Neben den sehr alten Eichen, von denen die größten Namen führen, sind auch einzelne alte Hainbuchen beachtenswert. Der Wald wird in der Umgegend nur "der Brook" genannt.Apparently it was better to have the locals lead one into the forest. It was noted that there was a forest near Grüppenbühren, which is north of Ganterkesee and south of Bookholzberg. Hahn also says that many of the farmers took their names from the name of the farm. The area was described as "öder" [bleak or barren] with much heath and moorland with small groups of houses along steams and in the more favorable areas. Hanh also mentions a stone monument at Stenum. Topographischer führer durch das nordwestliche Deutschland By F[riedrich] G[ustav] Hahn
Local Attractions Kreismuseum Syke Herrlichkeit 65 ( B6 ) 28857 Syke Tel.: 04242 - 2527 Fax: 04242 - 3118 e-Mail: info@kreismuseum-syke.de
On the 1.5 acre with historic buildings and objects of the 17th to 20 Century. The objective of this Regional Museum was and is the collection and presentation of artifacts of everyday living and working conditions of past historical eras of the region. A special emphasis is on the developments in the last two centuries.
In 1992 active volunteers of Twistringen Association decided to preserve the history of the straw in Twistringen."Old Brick" Museum Wardenburg Westerholt Brennereimuseum Wildeshausen - Grain Distillery Musuem
Heindenwall the remains of an ancient fort is near the city of Oldenburg. Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege [Lower Saxony State Office for Historic Preservation] Naturpark Wildeshauser Geest is located southwest of Bremen and Oldenburg. Between Wildeshausen and Oldenburg canoeists can enjoy a really romantic experience. Mixed forests, coastal erosion, lush meadows and fields line the meandering course of the Hunte river. This is home to sand martins, sandpipers, the colourful kingfisher and diverse dragonflies - untouched nature.As far as I can determine there are parts of the park scattered around the region. | |
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